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Die Westküste vom Norden bis zum Süden:

Pigeon Island :

Dieses Naturschutzgebiet hat einen großen archäologischen und historischen Wert. Schlendernd zwischen den Ruinen entdeckt man hier die stillen Zeugen unruhiger Zeiten. Das kleine Museum ist einen Besuch wert. Auf dem kleineren Hügel liegt Fort Rodney. Nach dem Aufstieg genießt man eine prächtige Fernsicht. Bei heiterem Wetter ist die französische Nachbarinsel Martinique mit bloßem Auge erkennbar.
Im Jahre 1970 baute man einen schmalen Damm. Er verbindet Pigeon Islands mit dem Mutterland und schützt zugleich die Rodney-Bucht und den Reduit-Strand. Jedes Jahr im Mai wird auf Pigeon Islands das Jazz Festival abgehalten.

Pigeon Island

Gros Islet :

Ein ruhiges Fischerdörfchen, dessen Straßen sich jeden Freitagabend zu einem großartigen Dancing im Freien verzaubern.
Wer die wahre Lucianer Atmosphäre kennenlernen möchte, ist hier am richtigen Platz.

Rodney Bay

Rodney Bay :

Dieser künstliche Yachthafen liegt in einer Lagune, die sich weit landeinwärts erstreckt. Der Hafen gehört zu den besseren Ankerplätzen in der Karibik. Hier findet der Segler Fachgeschäfte und Werkstätten für Reparatur von Segelbooten.
Hier gibt es überall Geschäfte, Banken und Restaurants. Letztere verwöhnen den Gast mit einer reichen Auswahl von kreolischen, französischen, asiatischen und kontinentalen Gerichten.

Reduit Beach :

Berühmt wegen seiner ausgedehnten, weißen Sandstrände, geschützt durch tropischen Pflanzenwuchs. Der Strand, nur bei Gros Islet durch die Fahrrinne zum Yachthafen unterbrochen, reicht bis an Pigeon Island. Südlich von Gros Islet befinden sich mehrere große Hotels und Wassersportmöglichkeiten sind in Hülle und Fülle vorhanden. Nördlich von Gros Islet bis an Pigeon Island sieht man nur Sand und Bäume. Gerade an diesen Strand strömen die Lucianer am Wochenende zusammen.

 

Der Strand von La Brelotte Bay :

Ein sehr schöner Strand zwischen dem Hotel East Winds Inn und Windjammer Landing.

Der Strand von Choc Bay :

Ein schöner, durch Palmen überschatteter Sandstrand, mit Sportmöglichkeiten bei den großen Hotels. Von hier hat man einen Blick auf Rat Island, eine kleine Insel. In der Nähe befindet sich das Kaufzentrum 'Gablewood Shopping Centre'.

Choc Bay

Der Strand von Vigie :

Ein lieblicher, gut beschützter Sandstreifen von etwa einem Kilometer. Der Strand ist gleichlaufend mit der Vigie-Landebahn. Für die Lucianer ein beliebter Ort, aber hier und da liegen Abfälle herum.

 

Castries, die Hauptstadt (± 60000 Einwohner) :

Die typische Atmosphäre der Insel findet man sicherlich auf dem täglichen Markt von Castries. Aber vor allem auf dem sonnabendlichen Markt herrscht ein ungewöhnlicher, aber gemütlicher Betrieb. Neben dem lokalen Kunsthandwerk sind hier Fleischwaren, frische Fische und tropisches Obst ausgestellt. Hier kann man den herrlichen Saft von Kokosnüssen trinken und das Fruchtfleisch essen.
Jeden Tag legen bei Pointe Seraphine, dem steuerfreien Einkaufszentrum, luxuriöse Passagierschiffe an. In der Nähe befindet sich die Zentrale des Dienstes für Tourismus.
Vom Derek Walcott-Platz hat man einen Blick auf sowohl das alte als auch das neue Stadtviertel. An diesem Platz befinden sich die römische-katholische Kathedrale und nebenan ein riesiger 'Samanbaum', der über 400 Jahre alt ist.
Vom Morne Fortune hat man eine großartige Fernsicht auf die Stadt.

Marigot Bay

Marigot Bay :

Marigot Bay ist zweifellos einer der schönsten Orte auf der Insel. In der Bucht schmiegen sich einige kleinere Hotels harmonisch an den grünen Hängen. Segelboote liegen beschützt in der Bucht.
Mit der Fähre (Kosten: 2 EC$) geht es zu einem idyllischen Palmenstrand, wo man herrlich sonnenbaden und schwimmen kann. Und indessen genießt man die idyllische Umgebung. Den kauflustigen Touristen zuliebe sind in den Boutiquen und an den Buden einheimische und handgefertigte Waren erhältlich.
Sowohl an der Bucht als auch auf dem nahen Hügelrücken sind viele Restaurants. Die karibische Atmosphäre findet man sicherlich in JJ's Bar und Restaurant. Jeden Freitagabend wird hier gefeiert und getanzt.

Anse La Raye :

Ein ruhiges Fischerdörfchen, in dem die Zeit zum Stehen kam, mit typischen Häusern aus Holz, manche sehr farbig, andere verwittert. Auf dem Strand liegen die farbigen Fischerboote. Hier kann man die Fischer bei ihrer Arbeit erleben.

Canaries :

Ein ruhiges Fischerdörfchen, in dem man sich in der Vergangenheit wähnt: am Flußufer haben sich einheimische Frauen für die Wäsche versammelt.

 

Der Strand von Anse Chastanet :

Zurecht hat Anse Chastanet den Ruf einen der prächtigsten Strände von St. Lucia zu besitzen. Außerdem ist es ein Ort wie kein anderer für den Schnorchel- und Tauchliebhaber.
Im Restaurant am Strand serviert man herrliches Essen zu angemessenen Preisen. Von Castries oder Soufrière aus kann man auch mit dem Schiff an diesen Strand fahren.

Canaries

Soufriere (± 9000 Einwohner) :

Diese Stadt, die im Schatten des Kleinen Pitons liegt, ist die älteste Siedlung auf der Insel. Sie wurde 1746 von den Franzosen gegründet. Im Jahre 1780 zog ein verheerender Orkan über die Insel, wobei Soufrière nicht verschont blieb. Nach der Katastrophe wurde die Stadt wieder aufgebaut.
In dieser Stadt findet man die älteste und farbigste Architektur von St. Lucia.
Schnell wird der Fremde, der unbegleitet die Stadt besucht, von redegewandten Rastas angesprochen mit dem Vorschlag ihn gegen Bezahlung durch die Stadt zu führen. Einigen Sie sich im voraus auf den Preis oder ... verzichten Sie freundlich auf ihre Hilfe!

Soufriere beach

Soufriere beach :

Nördlich von Soufrière befindet sich ein ausgedehnter, dunkelfarbiger Sandstrand. Zwischen den Palmen hindurch erlebt man eine großartige Aussicht auf einen der beiden Pitons. Fast nur Einheimische besuchen diesen Strand. Für ein reichliches Trinkgeld (etwa 20 EC$) klettert ein Eingeborener ohne Hilfsmittel in einen Baum und pflückt dem Touristen schmackhafte Nüsse.

Diamond Botanical Gardens :

Vor dem Eingang stehen einige Buden mit handgefertigten Kunstwerken.
Im botanischen Garten vom Diamond Estate laden ein üppiger Pflanzenwuchs und vielfarbige Blumen den Touristen zum Schlendern und Genießen ein. Ein majestätischer Wasserfall mit rostbraunen Felsen im Hintergrund gehört zu den Attraktionen dieses botanischen Gartens.
Das heilkräftige Wasser der Mineralbäder ist ein Segen für den Körper.

 

Morne Coubaril Estate :

Diese alte Plantage wurde zu einem Freilichtmuseum umgebaut. Der Eintritt kostet 15 EC$. Unter Begleitung besucht man das Gelände. Der Besucher erfährt nicht nur manches über das Leben und die Arbeit der einheimischen Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten, sondern auch über die Verarbeitung von Zuckerrohr, Kakaonüssen und Kokosnüssen.

 

Sulphur Springs (Schwefelquellen):

Die Schwefelquellen sind vulkanischer Herkunft. Der rauchende Schwefeldampf verbreitet einen durchdringenden und üblen Geruch. Das heiße Quellwasser, schwarzgefärbt vom Eisensulfid, hat eine Temperatur von 171° C.

Diamond Botanical Garden

Choiseul

Choiseul :

Dieses Fischerdorf ist auch ein Kunst- und Handwerkzentrum. Hier schneiden wahre Künstler sehr schöne Holzplastiken, wobei sie einheimische Holzsorten verwenden. Aber neben Holzschnitzern gibt es hier auch Töpfer und Korbflechter. Unten am Strand, rechts von der Hauptstraße, liegen die Fischerboote und im Hintergrund stehen die kleinen, farbigen Holzhäuser.

Laborie :

Selten besuchen Touristen dieses Fischerdorf. Diesen Ort hat die Neuzeit anscheinend noch nicht in den Griff bekommen. Hier stehen hauptsächlich kleine, verwirrte Holzhäuser. Im Zentrum gibt es einen kleinen Marktplatz. Dieses Dorf verfügt aber über einen prächtigen Sandstrand. Etwas nördlicher kann man sonnenbaden und am Riff entlang schnorcheln. Am Rand des Dorfes, direkt am Strand, befindet sich ein kleines Hotel, in dem es sich sehr gut essen und trinken läßt.

 

Vieux Fort (± 14.000 Einwohner ) :

In diesem Städtchen gibt es jeden Sonnabend einen angenehmen Markt mit farbigem Fischverkauf. In Vieux Fort gibt es einige Supermärkte und Banken.
Von hier werden die Bananen verschifft. Nördlich der Stadt gibt es ausgedehnte Sandstrände, von denen aber das Meer Stücke weggeschwemmt hat.

Die Ostküste vom Norden bis zum Süden:

Der Strand von Cas en Bas :

Der Ort ist ideal für Windsurfing. Die letzte Wegstrecke nach Cas en Bas ist in verwahrlostem Zustand und wird am besten zu Fuß zurückgelegt. Hier bläst der Nordostpassat unaufhörlich landeinwärts. An der hölzernen Bar von Turtle Reef (das einzige Gebäude an diesem ausgedehnten Strand) kann man Windsurfbretter mieten. Hier gibt es auch Surfunterricht und werden ein paar Kajaks vermietet. In den Sommermonaten aber dürfte die Bar während einigen Wochen geschlossen sein.

 

Der Strand von Anse Louvet :

Ein geschützter Strand in einer bezaubernden und geheimnisvollen Umgebung. Zum Strand braucht man zwei bis drei Stunden zu Fuß. Die letzte Wegstrecke ist unbefahrbar. Das La Sorcière-Gebirge ist wie eine Mauer zwischen dem Meer und dem Landesinneren. Es verleiht der Umgebung ihren eigenartigen Charakter. Im trockenen Gestrüpp haust die Schlange 'Fer de Lance'. Nur von dieser Schlange ist der Biß gefährlich.
Am Ende des Winters und am Anfang des Sommers steigen die Schildkröten hier nachts an Land, um ihre Eier zu legen.

Cas En Bas

Frigate Island

Frigate Island Nature Reserve :

Frigate Island Nature Reserve ist ein Naturpark. Wandernd in dem Park zwischen üppigem Pflanzenwuchs (Mangroven und meterhohen Kakteen) erreicht man nach einem Kilometer einen Beobachtungsposten. Von dieser Stelle erblickt man die Frigate Islands. Auf diesen Inseln nisten im Sommer die Fregattvögel. Unweit von hier liegt ein kleiner Sandstrand, auf den der tosende Atlantik seine Wellen schlägt. Während der Brutzeit (von Anfang Mai bis Ende Juni) ist der Park geschlossen!

Praslin Bay :

Das gleichnamige Fischerdörfchen liegt in einer geschützten Bucht und hat einen Ministrand, auf dem die Fischerboote mit örtlichem Holz hergestellt werden. In der Nähe liegt die kleine Insel Praslin. Sie ist die Brutstätte der Blauschwanzeidechse, die von den Maria Islands stammt. Gegen Bezahlung kann man mit der Fähre die Pralin-Insel und den prächtigen, geschützten Sandstrand besuchen.

Praslin Bay

Maria Islands

Maria Islands (in der Nähe von Vieux Fort):

Dieses Naturschutzgebiet ist nur begleitet zu besuchen. In der Brutzeit (in der Periode vom 15. Mai bis zum 31. Juli) ist das Gebiet nicht zugänglich. Die Maria Inseln sind der Lebensraum zweier einheimischer Reptilien: der farbigen Blauschwanzeidechse und einer seltenen und harmlosen Schlange.

Der Strand von Anse de Sables :

Ein prächtiger, weißer aber windiger Sandstrand, der leicht zugänglich ist. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf die Maria Islands. Es ist einer der besseren Orte für Windsurfing. Dauernd bläst hier der Nordostpassat landeinwärts. In der Nähe der Bar und des Restaurants 'The Reef' sind Windsurfbretter zu vermieten. Hier befindet sich auch das Windsurfzentrum vom Klub Aquarius. Überall gibt es hier gemütliche und geschützte Terrassen. Windsurfern und Sonnenanbetern möchten wir diesen Strand wärmstens empfehlen.

 

Cap Moule à Chique :

Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die Westküste, die Ostküste mit den Maria Islands, den Flughafen und -in der Ferne- auf die grünen Berge. Auf dem Hügel steht ein Leuchtturm.

Das Inland:

Wanderungen im Regenwald :

Verschiedene Wanderungen im Gebirge ( halbstündig bis ganztägig) gehören zu den Möglichkeiten.

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