|
|
||||||||||||||||||||||||
Pigeon Island :Dieses Naturschutzgebiet hat einen großen
archäologischen und historischen Wert. Schlendernd
zwischen den Ruinen entdeckt man hier die stillen Zeugen
unruhiger Zeiten. Das kleine Museum ist einen Besuch wert.
Auf dem kleineren Hügel liegt Fort Rodney. Nach dem
Aufstieg genießt man eine prächtige Fernsicht.
Bei heiterem Wetter ist die französische Nachbarinsel
Martinique mit bloßem Auge erkennbar. |
|
Gros Islet :Ein ruhiges Fischerdörfchen, dessen Straßen
sich jeden Freitagabend zu einem großartigen Dancing
im Freien verzaubern. |
|
|
Rodney Bay :Dieser künstliche Yachthafen liegt in einer Lagune,
die sich weit landeinwärts erstreckt. Der Hafen
gehört zu den besseren Ankerplätzen in der
Karibik. Hier findet der Segler Fachgeschäfte und
Werkstätten für Reparatur von Segelbooten. |
Reduit Beach :Berühmt wegen seiner ausgedehnten, weißen Sandstrände, geschützt durch tropischen Pflanzenwuchs. Der Strand, nur bei Gros Islet durch die Fahrrinne zum Yachthafen unterbrochen, reicht bis an Pigeon Island. Südlich von Gros Islet befinden sich mehrere große Hotels und Wassersportmöglichkeiten sind in Hülle und Fülle vorhanden. Nördlich von Gros Islet bis an Pigeon Island sieht man nur Sand und Bäume. Gerade an diesen Strand strömen die Lucianer am Wochenende zusammen.
Der Strand von La Brelotte Bay :Ein sehr schöner Strand zwischen dem Hotel East Winds Inn und Windjammer Landing. |
Der Strand von Choc Bay :Ein schöner, durch Palmen überschatteter Sandstrand, mit Sportmöglichkeiten bei den großen Hotels. Von hier hat man einen Blick auf Rat Island, eine kleine Insel. In der Nähe befindet sich das Kaufzentrum 'Gablewood Shopping Centre'. |
|
Der Strand von Vigie :Ein lieblicher, gut beschützter Sandstreifen von etwa einem Kilometer. Der Strand ist gleichlaufend mit der Vigie-Landebahn. Für die Lucianer ein beliebter Ort, aber hier und da liegen Abfälle herum.
Castries, die Hauptstadt (± 60000 Einwohner) :Die typische Atmosphäre der Insel findet man
sicherlich auf dem täglichen Markt von Castries. Aber
vor allem auf dem sonnabendlichen Markt herrscht ein
ungewöhnlicher, aber gemütlicher Betrieb. Neben
dem lokalen Kunsthandwerk sind hier Fleischwaren, frische
Fische und tropisches Obst ausgestellt. Hier kann man den
herrlichen Saft von Kokosnüssen trinken und das
Fruchtfleisch essen. |
|
|
Marigot Bay :Marigot Bay ist zweifellos einer der schönsten Orte
auf der Insel. In der Bucht schmiegen sich einige kleinere
Hotels harmonisch an den grünen Hängen. Segelboote
liegen beschützt in der Bucht. |
Anse La Raye :Ein ruhiges Fischerdörfchen, in dem die Zeit zum Stehen kam, mit typischen Häusern aus Holz, manche sehr farbig, andere verwittert. Auf dem Strand liegen die farbigen Fischerboote. Hier kann man die Fischer bei ihrer Arbeit erleben. |
Canaries :Ein ruhiges Fischerdörfchen, in dem man sich in der Vergangenheit wähnt: am Flußufer haben sich einheimische Frauen für die Wäsche versammelt.
Der Strand von Anse Chastanet :Zurecht hat Anse Chastanet den Ruf einen der
prächtigsten Strände von St. Lucia zu besitzen.
Außerdem ist es ein Ort wie kein anderer für den
Schnorchel- und Tauchliebhaber. |
|
Soufriere (± 9000 Einwohner) :Diese Stadt, die im Schatten des Kleinen Pitons liegt,
ist die älteste Siedlung auf der Insel. Sie wurde 1746
von den Franzosen gegründet. Im Jahre 1780 zog ein
verheerender Orkan über die Insel, wobei
Soufrière nicht verschont blieb. Nach der Katastrophe
wurde die Stadt wieder aufgebaut. |
|
|
Soufriere beach :Nördlich von Soufrière befindet sich ein ausgedehnter, dunkelfarbiger Sandstrand. Zwischen den Palmen hindurch erlebt man eine großartige Aussicht auf einen der beiden Pitons. Fast nur Einheimische besuchen diesen Strand. Für ein reichliches Trinkgeld (etwa 20 EC$) klettert ein Eingeborener ohne Hilfsmittel in einen Baum und pflückt dem Touristen schmackhafte Nüsse. |
Diamond Botanical Gardens :Vor dem Eingang stehen einige Buden mit handgefertigten
Kunstwerken.
Morne Coubaril Estate :Diese alte Plantage wurde zu einem Freilichtmuseum umgebaut. Der Eintritt kostet 15 EC$. Unter Begleitung besucht man das Gelände. Der Besucher erfährt nicht nur manches über das Leben und die Arbeit der einheimischen Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten, sondern auch über die Verarbeitung von Zuckerrohr, Kakaonüssen und Kokosnüssen.
Sulphur Springs (Schwefelquellen):Die Schwefelquellen sind vulkanischer Herkunft. Der rauchende Schwefeldampf verbreitet einen durchdringenden und üblen Geruch. Das heiße Quellwasser, schwarzgefärbt vom Eisensulfid, hat eine Temperatur von 171° C. |
|
|
|
Choiseul :Dieses Fischerdorf ist auch ein Kunst- und Handwerkzentrum. Hier schneiden wahre Künstler sehr schöne Holzplastiken, wobei sie einheimische Holzsorten verwenden. Aber neben Holzschnitzern gibt es hier auch Töpfer und Korbflechter. Unten am Strand, rechts von der Hauptstraße, liegen die Fischerboote und im Hintergrund stehen die kleinen, farbigen Holzhäuser. |
Laborie :Selten besuchen Touristen dieses Fischerdorf. Diesen Ort hat die Neuzeit anscheinend noch nicht in den Griff bekommen. Hier stehen hauptsächlich kleine, verwirrte Holzhäuser. Im Zentrum gibt es einen kleinen Marktplatz. Dieses Dorf verfügt aber über einen prächtigen Sandstrand. Etwas nördlicher kann man sonnenbaden und am Riff entlang schnorcheln. Am Rand des Dorfes, direkt am Strand, befindet sich ein kleines Hotel, in dem es sich sehr gut essen und trinken läßt.
Vieux Fort (± 14.000 Einwohner ) :In diesem Städtchen gibt es jeden Sonnabend einen
angenehmen Markt mit farbigem Fischverkauf. In Vieux Fort
gibt es einige Supermärkte und Banken. |
Der Strand von Cas en Bas :Der Ort ist ideal für Windsurfing. Die letzte Wegstrecke nach Cas en Bas ist in verwahrlostem Zustand und wird am besten zu Fuß zurückgelegt. Hier bläst der Nordostpassat unaufhörlich landeinwärts. An der hölzernen Bar von Turtle Reef (das einzige Gebäude an diesem ausgedehnten Strand) kann man Windsurfbretter mieten. Hier gibt es auch Surfunterricht und werden ein paar Kajaks vermietet. In den Sommermonaten aber dürfte die Bar während einigen Wochen geschlossen sein.
Der Strand von Anse Louvet :Ein geschützter Strand in einer bezaubernden und
geheimnisvollen Umgebung. Zum Strand braucht man zwei bis
drei Stunden zu Fuß. Die letzte Wegstrecke ist
unbefahrbar. Das La Sorcière-Gebirge ist wie eine
Mauer zwischen dem Meer und dem Landesinneren. Es verleiht
der Umgebung ihren eigenartigen Charakter. Im trockenen
Gestrüpp haust die Schlange 'Fer de Lance'. Nur von
dieser Schlange ist der Biß gefährlich. |
|
|
|
Frigate Island Nature Reserve :Frigate Island Nature Reserve ist ein Naturpark. Wandernd in dem Park zwischen üppigem Pflanzenwuchs (Mangroven und meterhohen Kakteen) erreicht man nach einem Kilometer einen Beobachtungsposten. Von dieser Stelle erblickt man die Frigate Islands. Auf diesen Inseln nisten im Sommer die Fregattvögel. Unweit von hier liegt ein kleiner Sandstrand, auf den der tosende Atlantik seine Wellen schlägt. Während der Brutzeit (von Anfang Mai bis Ende Juni) ist der Park geschlossen! |
Praslin Bay :Das gleichnamige Fischerdörfchen liegt in einer geschützten Bucht und hat einen Ministrand, auf dem die Fischerboote mit örtlichem Holz hergestellt werden. In der Nähe liegt die kleine Insel Praslin. Sie ist die Brutstätte der Blauschwanzeidechse, die von den Maria Islands stammt. Gegen Bezahlung kann man mit der Fähre die Pralin-Insel und den prächtigen, geschützten Sandstrand besuchen. |
|
|
|
Maria Islands (in der Nähe von Vieux Fort):Dieses Naturschutzgebiet ist nur begleitet zu besuchen. In der Brutzeit (in der Periode vom 15. Mai bis zum 31. Juli) ist das Gebiet nicht zugänglich. Die Maria Inseln sind der Lebensraum zweier einheimischer Reptilien: der farbigen Blauschwanzeidechse und einer seltenen und harmlosen Schlange. |
Der Strand von Anse de Sables :Ein prächtiger, weißer aber windiger Sandstrand, der leicht zugänglich ist. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf die Maria Islands. Es ist einer der besseren Orte für Windsurfing. Dauernd bläst hier der Nordostpassat landeinwärts. In der Nähe der Bar und des Restaurants 'The Reef' sind Windsurfbretter zu vermieten. Hier befindet sich auch das Windsurfzentrum vom Klub Aquarius. Überall gibt es hier gemütliche und geschützte Terrassen. Windsurfern und Sonnenanbetern möchten wir diesen Strand wärmstens empfehlen.
Cap Moule à Chique :Von hier hat man eine großartige Aussicht auf die Westküste, die Ostküste mit den Maria Islands, den Flughafen und -in der Ferne- auf die grünen Berge. Auf dem Hügel steht ein Leuchtturm. |
Wanderungen im Regenwald :Verschiedene Wanderungen im Gebirge ( halbstündig bis ganztägig) gehören zu den Möglichkeiten. |
|